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Presse
CDU setzt Nominierung von Nicolaus aus
Freitag, 7. November 2008
Die Basis steht hinter der umstrittenen Politikerin, die 2009 erneut in den Landtag einziehen will 

Eigentlich sollte die CDU-Landtagsabgeordnete Kerstin Nicolaus am Freitag als Kandidatin für die nächste Landtagswahl in Sachsen 2009 nominiert werden. Sie arbeitet seit 1994 in dem Gremium. Doch der CDU-Kreisverband setzte die Veranstaltung mit der Wahl der 47-Jährigen zur Direktbewerberin aus. Als Grund nannte Kreisverbandschef Michael Luther, zugleich Bundestagsabgeordneter, die noch laufenden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen die ehrenamtliche Bürgermeisterin von Hartmannsdorf. Man wolle erst das Ergebnis abwarten, das bis Jahresende vorliegen soll. Bis dahin gelte Nicolaus als unschuldig, betonte Luther.

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Ehemaliges Militärgelände kann ab Montag betreten werden
Samstag, 14. Juni 2008

Für Standortschießanlage im Hartmannsdorfer Forst wird Nachnutzungskonzept erarbeitet - Beschrankung der Wege bleibt erst einmal

Ab Montag ist das Betreten des ehemaligen militärischen Sperrgebietes im Hartmannsdorfer Forst auf der Grundlage der Regelungen des Sächsischen Waldgesetzes und des Sächsischen Naturschutzgesetzes möglich, informiert die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben. Untersagt bleibe jedoch weiterhin das Reiten außerhalb der ausgewiesenen Reitwege sowie das unberechtigte Befahren von Waldwegen mit Kraftfahrzeugen und Fuhrwerken. Die bisherige Beschrankung der Wege bleibe deshalb erhalten.

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Nicolaus: „Ich bin überglücklich"
Dienstag, 10. Juni 2008

Ehemalige Hartmannsdorfer Bürgermeisterin gewinnt Wahl, ohne kandidiert zu haben

Politisches Wechselbad in Hartmannsdorf: Obwohl sie gar nicht auf dem Wahlzettel stand und unter Druck Ende April von ihrem Ehrenamt als Dorf-Chefin zurückgetreten war, ist Kerstin Nicolaus (CDU) als klare Siegerin aus der Bürgermeisterwahl am Sonntag hervorgegangen. 70,5 Prozent der Wähler hatten ihren Namen auf den Stimmzettel geschrieben, auf dem zuvor nur der Name eines Bewerbers stand: der des Einzelkandidaten Rolf Dittrich.

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